Rüdiger von Fritsch: Wie blickt man auf Geschichte, wenn die eigene Familie mittendrin ist?
In unserem Sommerinterview sprechen wir mit dem ehemaligen deutschen Botschafter in Polen und Russland, Rüdiger von Fritsch.
Geschichte ist lebendig und bleibt umstritten. Im Geschichtspodcast von Frankfurter Allgemeine Zeitung und Konrad-Adenauer-Stiftung treffen aktuelle gesellschaftliche Debatten auf historische Tiefenschärfe. Die Hosts beleuchten, wie Vergangenheit und Gegenwart sich verzahnen – und welchen Einfluss historische Konflikte und Deutungen auf unsere Zeit haben. Themen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, anschaulich erzählt aus journalistischen und wissenschaftlichen Perspektiven, mit fundierten Analysen, lebendigem Storytelling und authentischen Stimmen.
Neue Episoden erscheinen jeden Donnerstag – im Wechsel reguläre Folgen und Q&A-Episoden, in denen Fragen und Gedanken der Hörerinnen und Hörer aufgegriffen werden. Für alle, die verstehen wollen, wie Geschichte unsere Debatten und unser Denken bis heute prägt.
Fotos und weiterführende Informationen zur Episode finden Sie auf der Podcastseite zur Iran-Folge auf "Geschichtsbewusst", dem Public-History-Portal der Konrad-Adenauer-Stiftung.
In unserem Sommerinterview sprechen wir mit dem ehemaligen deutschen Botschafter in Polen und Russland, Rüdiger von Fritsch.
In Spanien wird sich die Zukunft des Kontinents entscheiden – davon waren zahlreiche Kommunisten, Intellektuelle und Autoren weltweit überzeugt und zogen deshalb in den Bürgerkrieg. Über diesen „großen Kampf der Literatur“ hat Paul Ingendaay sein Buch „Entscheidung in Spanien“ geschrieben.
In unserer Q&A-Folge diskutieren wir Ihre Rückmeldungen zu unserer Folge: Wie normal ist das politische Chaos in den USA? War Andrew Jackson ein guter Präsident? Und taugen unsere heutigen ethischen Maßstäbe zur Beurteilung von Geschichte?
Als Andrew Jackson 1829 Präsident wird, beginnt eine neue Ära: Zum ersten Mal richtet sich amerikanische Politik nicht nur an Eliten, sondern an die breite Masse.